Gesundes Pausenfrühstück 2016

Seit 18 Jahren wird das Projekt „Gesundes Pausenfrühstück“ regelmäßig einmal im Schuljahr durchgeführt. Die beiden Ortsverbände des Bayerischen Bauernverbandes Günz und Westerheim übernehmen sehr zuverlässig und mit großem Engagement die Organisation. In der Durchführung werden sie von verbandsexternen Bäuerinnen und zugleich Schülereltern mit ihren Fachkenntnissen unterstützt. So arbeiteten in diesem Jahr Frau Bufler, Frau Königsberger und Frau Lebherz aus Westerheim mit den Schülern. Aus Günz engagierten sich Fr. Miller, Fr. Rehklau und Fr. Paul in den Klassen.

 In diesem Jahr stand als Milchprodukt der Käse im Mittelpunkt. Frau Bufler erklärte den Kindern anschaulich Weich- sowie Hartkäsesorten und entlockte dabei den Schülern, wozu diese Sorten hauptsächlich verwendet werden.

 Seit einigen Jahren beziehen wir die Schüler von Anfang an in die Projektplanung ein. Im Vorfeld werden die Schülerinteressen und –wünsche erkundet und anhand einer Abstimmung die Speisen für das „Gesunde Pausenfrühstück“ zusammengestellt. Nach dem Fertigstellen treffen wir uns alle am gedeckten Tisch in der Aula und beginnen gemeinsam mit dem Lied: “Danke für all` das gute Essen …”

 Es hat allen sehr lecker geschmeckt.6. Am gedeckten Tisch in der Aula

7. Quark rühren3. Quarkhimbeerspeise

1. Käsespieße zubereiten2. Käsebrote am Tisch

Wir freuen uns schon auf das “Gesunde Pausenfrühstück” im Frühjahr 2017.

Erneut MINIPHÄNOMENTA-Schule

Die Grundschule Westerheim darf sich weiterhin „MINIPHÄNOMENTA-Schule“ nennen – und darauf auch stolz sein, immerhin ist der Titel deutschlandweit einmalig. Er wird an Schulen vergeben, die die Experimentierstationen der „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ zu Gast hatten und ihr Angebot im Bereich Technik und Naturwissenschaft dauerhaft ausbauen konnten. Bereits seit 2013 darf sich die Grundschule Westerheim MINIPHÄNOMENTA-Schule nennen. Nach zwei Jahren konnte sie die Jury aus Bildungsexperten und Pädagogen erneut von ihrer beispielhaften Umsetzung der MINIPHÄNOMENTA vor Ort überzeugen und damit ihren Titel erneuern. Projektträger der „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ und der damit verbundenen Auszeichnung ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw).

 Seit dem Projektstart im Jahr 2007 haben in Bayern rund 100 Grundschulen – und damit etwa 20.000 Schüler – bei der „MINIPHÄNOMENTA“ mitgemacht. Bisher haben es sieben Schulen geschafft, sich erfolgreich um den Titel „MINIPHÄNOMENTA-Schule“ zu bewerben. Die „MINIPHÄNOMENTA“ ist nur eines von vielen Projekten der Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern?!“, die heuer ihren 15. Geburtstag feiert.

Im Rahmen der Feierlichkeiten, an denen die Grundschule mit Schüler- und Elternvertreter mitgewirkt hat, wurde das Zertifikat an den Schulleiter übergeben.

Bei der Übergabe der Rezertifizierung

Paulina und Mia beim InterviewFabian und David geben ein InterviewWährend der Feierlichkeiten 15 Jahre Technik in Bayern

Applaus für den Nikolaus!

Herzlich begrüßten unsere Schüler den Schulnikolaus in der Aula. Die Schüler der 2. Klasse erprobten sich zum ersten Mal als mutige Schauspieler in einem kurzen Theaterstück als Rahmengeschichte zum Nikolausbesuch. Sie spielten “Das Kornwunder” nach einer Legende zum Heiligen begeistert vor und ernteten dafür viel Beifall. Der Schulchor rundete mit freudigem Gesang und passenden Liedern das Spiel ab. Nachdem der Nikolaus wichtige Worte an die Schüler aller Klassen gerichtet hatte, verteilte er seine guten Gaben. Die Klassenelternsprecher sorgten in jeder Klasse für wohlschmeckende Getränke. Der Duft von Klausen und Getränken im Schulhaus ließ die fröhliche Stimmung noch lange spüren.

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Die Unterallgäu-Meister in Mathematik

Einen interessanten und spannenden Nachmittag erlebten 18 Mädchen und 18 Jungen aus dem Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen beim Finale der Unterallgäumeisterschaft in Mathematik der 4. Jahrgangsstufe. Nach einer Stunde im intensiven Rechnen und Knobeln warteten fast 30 Stationen der Miniphänomenta zum Forschen und Experimentieren. Bewirtet wurden Schüler und Eltern vom umsichtigen Elternbeirat der Grundschule.

Den 1. Platz belegten Viktoria Horn und Moritz Rothdach, den 2. Platz Tabea Küchle und Bastian Grabmeier. Sie haben sich für die Finalrunde in Kempten qualifiziert, um den Allgäu-Lindau-Bodensee-Sieger zu ermitteln. Dritte wurden Antonia Früh und Severin Popp. Herzlichen Glückwunsch!

Die glücklichen Sieger

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v. li.: Antonia Früh (GS Erkheim), Schulamtsdirektorin Elisabeth Fuß, Severin Popp (GS Egg), Tabea Küchle (GS Woringen), Harald Karrer (Sparkasse Erkheim als Sponsor), Bastian Grabmeier (GS Mindelheim), Viktoria Horn (GS Türkheim), Bürgermeisterin Christa Bail (Gemeinde Westerheim), Moritz Rothdach (GS Babenhausen), Bürgermeisterin Margareta Böckh (Stadt Memmingen)

Handarbeit – einmal anders …

Die Glaskugelspitze entstehtBegeisterungsfähige Schüler erlebten 45 Minuten lang das Glasbläser-Ehepaar Sommer aus der Nähe von Coburg in Oberfranken bei einer Vorführung in unserer Turnhalle. Wie ist es in kurzer Zeit möglich, aus einem Glaskolben eine Christbaumkugel zu formen?

Frau Sommer zeigte dies anschaulich und erklärte dabei ihre Arbeitsschritte gut verständlich.  Da Glas die Wärme schlecht leite, so Herr Sommer, sei es überhaupt möglich, in der Kürze der Zeit mithilfe eines brennenden Gemisches aus Gas und Sauerstoff am Bunsenbrenner diese faszinierenden Objekte mit den bloßen Händen zu formen, ziehen und zu blasen. Später formte sie den bei Kindern beliebten gläsernen Schwan. Schöne Effekte ließen sich mit zuvor aufgemalten Farben auf Glas erzielen, sie geben beim Bearbeiten der entstehenden Objekte einen besonderen Charakter. Dies stellte Herr Sommer eindrucksvoll mit einer angefertigten Vase unter Beweis.

Eines seiner Attraktionen ist das Wasserteufelchen, das sich in einer Plastikflasche voll mit Wasser gefüllt geheimnisvoll bewegen kann. Übt man Druck auf die Flasche aus, dreht es sich schnell im Kreis und taucht dabei ab – ein Phänomen, das unsere Kinder von einer unserer Miniphänomenta-Stationen her kennen. Die komprimierte Luft im Körper macht dem Wasser Platz, das Teufelchen wird schwerer und sinkt zu Boden. Ab jetzt darf das Wasserteufelchen auch an unserer Schule im Glaskolben auf- und abtauchen.

Großes Interesse zeigten die Schüler an den vielen bunten Glastierchen, die den Ausstellungstisch schmückten. Eifrig wurden detaillierte Fragen zur Arbeit und zu seinen mitgebrachten Exponaten gestellt, die Herr Sommer geduldig beantwortete. Auf die Frage, wer denn nun alles Glasbläser werden möchte, waren fast alle Zeigefinger unserer Schüler oben. Da braucht sich also der Berufsstand der Glasbläser für die Zukunft keine Sorgen zu machen.

Farbe wird aufgetragen Die Vase ist fertig Die Handarbeit beginnt Die Christbaumspitze ist gelungen. Der Schwan entsteht

Gemeinsam sind wir stark

Swimmy - gemeinsam sind wir stark!

So lautet das Motto unserer gemeinsamen Schulanfangsfeier. Jeder Schüler von 1 bis 4 hat im Gottesdienst mit seinem Fisch zum Gelingen eines Gemeinschaftsbildes beige-tragen. Damit zeigen die Schüler, dass sie sich in der Gemeinschaft wohl und sicher fühlen.

Gemeinsam gelingt uns vieles leichter.

Allen Beteiligten der Schulfamilie wünschen wir ein erfolgreiches Schuljahr.

Eine Rose für drei Lehrerinnen

Zum Ende des Schuljahres hat Rektor Franz Grabenbauer drei seiner Lehrkräfte verabschieden müssen.

Sandra Theim, die Dienstälteste seit dem Schuljahr 2002/03 an der Schule, stellt sich einer neuen Herausforderung und übernimmt zum kommenden Schuljahr eine kombinierte Klasse 1/2 an der Grundschule Legau im Rahmen der Flexiblen Grundschule.

Maria Schmitz wird im kommenden Schuljahr als Lehrerin ohne Klassenführung an der Edith-Stein-Grundschule in Memmingen unterrichten.

Veronika Remmele verstärkt das Kollegium der Mittelschule Ottobeuren und wird sich im kommenden Schuljahr mit Mittelschülern beschäftigen dürfen.

Wir danken den scheidenden Lehrkäften herzlich für ihren persönlichen Einsatz und engagiertes Mitwirken an unserer Schule und wünschen ihnen in ihrem neuen Wirkungskreis viel Freude und Erfolg.

 

Als Erinnerung an unsere Ausgeschiedenen haben wir gemeinsam einen Rosenstrauch im Schulgarten gepflanzt. Wir hoffen, dass sich unsere drei Kolleginnen von Zeit zu Zeit blicken lassen und dabei auch nach ihrer Rose sehen, wie gut sie gedeiht.

Drei Schulklassen aus Westerheim zu Besuch

Manchmal kündigen sich Besuche kurzfristig an und gehen gut vonstatten…

So unser letzter Partnerschaftsbesuch aus Westerheim/ Alb. Konrektorin Rockstroh war an einem Freitag Vormittag kurz vor Ferienbeginn mit einem Bus voller Schüler aus den Klassen 2a, 2b und 3a und ihren Lehrkräften einen ganzen Tag bei uns zu Besuch.

Nach unserem Begrüßungslied in der Turnhalle erkundeten unsere Gäste erst einmal unser gesamtes Schulgelände, unsere Schüler begleiteten sie gern während der Pause. Danach bildeten wir aus allen Schülern der 2. und 3. Klassen gemischte Gruppen und gaben Ihnen dann reichlich Gelegenheit, an zehn verschiedenen Spielstationen im Wechsel miteinander zu spielen und sich kennenzulernen. Am Ende tauschten sie auch ihre Adressen aus und machten sich gegenseitig Hoffnung, einander zu schreiben.

Eine Partnerschafts-Riesenseifenblase

Am frühen Nachmittag lernten unsere Gäste unter Führung von Rektor a. D. Georg Maurus und Rektor Franz Grabenbauer die wichtigsten Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten unseres Dorfes kennen. Bürgermeisterin Bail empfing sie freundlich in der Gemeinde. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Dorf ließen es sich unsere Albkinder nicht nehmen, in der Günz ein frisches Bad zu nehmen. Nach einem erfüllten Tag traten sie ihre Heimreise an.

Von Westerheim.Alb besetzt

 

Franziskusteller an Horst Weidhofer

Im Rahmen der Namenstagsfeier zu Ehren des Schulpatrons erhielt Horst Weidhofer den Franziskusteller verliehen. Der Geehrte ist seit Jahren für die Grundschule als Hausmeister tätig und immer ansprechbar für kleinere Reparaturen und Besorgungen im Haus. Lehrer und Schüler schätzen seinen immerwährenden Einsatz. Besonders bedanken sich die Schüler, wenn Horst wieder einmal Bälle vom Dach geholt hat.

In den vergangenen Sommerferien hat Herr Weidhofer mit großem Einsatz beim Renovieren der Schule geholfen, alle Klassenzimmer mit aus- und eingeräumt und alle neuen Pinnwände mit angebracht.

Herzlichen Dank, Herr Weidhofer, für Ihre tägliche Arbeit!

Herr Weidhofer mit dem Franziskusteller

Gemeinsam den Sonnengesang gestaltet

Zum Sonnengesang des Franz von Assisi

Unsere Gemeinschaftsarbeit im Schuljahr 2013/14 ist fertig.

Jede Klasse hat ein Thema zum Sonnengesang des Franz von Assisi gestaltet.

Das Gesamtwerk ist in unserer Schulaula zu bestaunen.

Allen, die mitgewirkt haben, ein herzliches DANKESCHÖN.

Viel Freude damit!